Vorbereitung auf Palmsonntag

Frau Sabine Eberle, die Gemeindereferentin von Sankt Georg hat mit uns im wöchentlich stattfindenden Singkreis die Kinder auf den Einzug Jesu in Jerusalem vorbereitet.

Jedes Jahr feiern wir eine Woche vor Ostern Palmsonntag. Wisst ihr, warum es Palmsonntag heißt? Das werden wir heute in der Geschichte hören. Nachdem Jesus viel im ganzen Land Israel herumgereist ist und vielen Menschen von Gottes Reich erzählt hatte, ging er zuletzt nach Jerusalem. Das war die Hauptstadt des Landes. Aber er ging nicht irgendwie dorthin. Nein, bevor er in die Stadt kam, sandte er seine Jünger fort, damit sie ihm einen Esel brächten. Auf diesen Esel setzte sich Jesus dann und ritt so in die Stadt Jerusalem hinein. (Bild von Jesus auf einem Esel beim Einzug in die Stadt hochhalten). Die Menschen jubelten, als sie ihn sahen, und sie breiteten ihre Kleidung und Umhänge vor ihm auf dem Weg aus, brachen Palmzweige ab und wedelten mit ihnen und warfen sie auch vor ihm auf den Boden. Und dabei riefen sie „Hosianna! Gelobt sei der, der da kommt im Namen des Herrn!“ All diese Dinge – das Ausbreiten der Kleidung, die Palmenzweige, der Ausruf – das waren alles Zeichen zur Begrüßung eines Königs. Die Menschen begrüßten Jesus also als ihren König. Aber Jesus war kein gewöhnlicher König. Die kamen meisten auf großen Pferden angeritten, nein, sondern Jesus kam auf einem kleinen Esel angeritten. Das zeigte schon, dass Jesus ein demütiger und sanftmütiger König war.


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